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Die Nächste grosse Kiste

Das Engadin macht sich bereit für die nächste grosse Kiste. Im Frühling 2019 wird dem Internationalen Ski Verband in Oberhofen das Kandidaturdossier für die FIS Freestyle World Championships 2025 übergeben. Das Projekt aus dem Umfeld der Corvatsch AG und der Engadin St. Moritz Mountains AG wird von sämtlichen der 12 Oberengadiner Gemeinden und der Tourismusdestination Engadin St. Moritz und Swiss-Ski unterstützt.

Seit fünf Jahren werden auf dem Corvatsch hochklassige Freestyle Weltcupevents im Slopestyle durchgeführt und damit viel Freestyle Know-How und Erfahrung aufgebaut. Jetzt wird der nächste Schritt angepeilt. Im März 2025 sollen Freestyle Weltmeisterschaften mit sämtlichen Ski- und Snowboarddisziplinen im Oberengadin stattfinden. Am 27. Juli 2018 haben die Verantwortlichen der 12 Oberengadiner Gemeinden ihre Unterstützung für dieses Zukunftsprojekt zugesagt und grünes Licht gegeben um die offizielle Kandidatur auch finanziell sichern.

Im Tal sind die nötigen Wettkampfinfrastrukturen für diesen Grossanlass bereits weitgehend vorhanden und können damit effizient und auch nachhaltig genutzt werden. Eventkompetenz und personelle Ressourcen sind nach der Ski WM St. Moritz 2017 und in der langen Tradition von sportlichen Grossevents im Tal ebenfalls verfügbar.

„Unser gemeinsames Ziel ist die Kandidatur und Durchführung der FIS Freestyle Ski and Snowboard World Championships im Engadin im Jahre 2025“.

Hinter dieser Aussage stehen die Verantwortlichen des Schweizer Skiverbands Swiss-Ski und die Organisatoren aus dem Engadin, namentlich die beiden Bergbahnen Corvatsch AG und St. Moritz Engadin Mountains AG, die Tourismusdestination Engadin St. Moritz, sämtliche Oberengadiner Gemeinden und das OK des Alpinen Ski World Cups St. Moritz. Die vordergründige und grosse Herausforderung auf dem Weg zu diesem Ziel ist die Klärung der Situation um die Medien- und Marketingrechte und die Finanzierungsbasis für die Durchführung des internationalen Grossanlasses im eigenen Land.

 

 

Die Medien- und Marketingrechte werden vom Internationalen Skiverband FIS vergeben und bilden den Grundpfeiler für eine solide und verantwortungsvolle Finanzplanung und damit den Erfolg einer Kandidatur sowie der Durchführung der Freestyle Word Championships im Jahr 2025.

Hand in Hand, mit grossem Interesse und Enthusiasmus werden Swiss-Ski und die Organisatoren aus dem Engadin in den nächsten Wochen und Monaten zusammen die nötigen organisatorischen Schritte unternehmen um dem gemeinsamen Ziel näher zu kommen! Die offizielle Eingabe der Kandidatur muss im Frühling 2019 beim Internationalen Skiverband FIS geschehen. Am alle zwei Jahre stattfindenden FIS Kongress wird dann im Frühjahr 2020 über die Engadiner Kandidatur entschieden. Ein wichtiges Ziel ist auch die die Zeit bis zum Event im Jahre 2025.  Bei einem Zuschlag für die Kandidatur müssten jeden Winter 1-2 Disziplinen getestet werden.

Freestyle ist eine der wenigen Sparten im Wintersport die boomt. Die Live-Übertragungen der vergangenen Weltmeisterschaften in der Sierra Nevada haben weltweit 260 Mio. TV-Zuschauer verfolgt. Freestyle spricht ein junges und junggebliebenes, trendbewusstes Publikum und findet in China, Japan, USA, Skandinavien und Deutschland die grössten Absatzmärkte.

Im Engadin ist Freestyle aber kein neues Thema. 1987 fanden in St. Moritz die ersten Snowboard Weltmeisterschaften auf europäischem Boden statt, damals noch ohne Snowboardweltverband. In den 60iger und 70iger Jahren gab es im Engadin eine starke Bewegung und zahlreiche Wettbewerbe in verschiedenen Disziplinen der Skiakrobatik, wie Skiballet oder Buckelpiste. Der Engadin Surfmarathon wurde vor über 41 Jahren von Windsurf-Pionieren aus dem Engadin gegründet und ist heute die älteste immer noch existierende Windsurf Regatta der Welt. Vor bald 25 Jahren In Silvaplana begannen die ersten Freaks, wie sie genannt wurden, auf dem gefrorenen Silvaplanersee mit Kitesaling. Der Rest ist Geschichte und mittlerweile ist der Tanz hunderter bunter Kites am blauen Himmel zum touristischen Aushängeschild für das Engadin geworden.

Freestyle ist aber mehr als nur Sport und Freizeitaktivität. Es ist die Geisteshaltung, Neues zu versuchen und sich für wegweisende Ideen einzusetzen. Die Konstruktion der Albula-Eisenbahnstrecke, das Durchführen von Pferderennen auf einem gefrorenen See, der Bau eines Theaterturmes auf dem Julierpass oder die Organisation eines Jazzfestivals mit weltweiter Ausstrahlung in einem Bergdorf. Am Anfang all dieser Errungenschaften steht eine Idee, eine Vision – Freestyle!

Surfcamp Lanzarote

Surfcamp Lanzarote

Ende Mai fand unser erstes Surfcamp auf Lanzarote statt und es war einfach genial. Die Entscheidung Im Mai die Kanaren auszuwählen hat sich bewährt, denn die aussen Temperaturen sowie die Wassertemperatur waren sehr angenehm. Famara ist ein bekannter Surfer-Spot und das kleine aber feine Dorf hat es uns richtig angetan. Die Gastfreundschaft der Lokals das gute Essen sowie die guten Wellen in und um Famara sind für die kids perfekt. Der 3 KM lange Strand bietet den kids einen Beach Break der ideal ist für Anfänger. Auch die Tatsache dass man bis weit ins Meer hinaus stehen kann verhilft den Anfängern, immer wieder dazu eine kleine Verschnaufpause einzulegen.
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